Die Schüßler Salze im Überblick

Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler entwickelte innerhalb seiner Forschungsarbeit die so genannten Schüßler Salze. Dabei unterscheidet man die Funktionsmittel (Nr. 1-12) sowie die zugehörigen Ergänzungsmittel (Nr. 13-24), die allerdings erst Jahre nach dem Tod Schüßlers entdeckt wurden. Schüßler ging bei seiner Theorie von der Annahme aus, Krankheiten entstünden auf Grund von Störungen des Mineralhaushaltes im Körper und könnten deshalb mit der Gabe homöopathischer Mittel behandelt werden. Allerdings sind diese Annahmen wissenschaftlich nicht eindeutig bewiesen oder anerkannt. Die Schüßler Salze unterliegen einer bestimmten Potenzierung und sind je nach Anforderung in den Potenzen D3, D6 oder D12 in den Apotheken erhältlich. Schüßler bezog sich hierbei auf die folgende These: Die biochemischen Präparate müssen so verdünnt sein, dass die Funktion gesunder Zellen gewährleistet bleibt, bestehende Funktionsstörungen aber auch ausgeglichen werden können. Aus diesem Grunde wandte er das entwickelte Prinzip der Potenzierung nach Samuel Hahnemann an.

 

Neben den herkömmlichen Funktionsmitteln gibt es bei den Schüßler Salzen Original DHU die zusätzliche Serie „karto - mit Kartoffelstärke". Menschen, die auf Grund einer Intoleranz oder ihrer Ernährungsweise auf Gluten verzichten möchten oder müssen, können auf diese Präparate zurückgreifen. Hier wurde vollständig auf den Hilfsstoff Weizenstärke verzichtet und stattdessen durch Kartoffelstärke ersetzt.

 

Zudem sind neben den Schüßler Salzen auch Präparate zur äußeren Anwendung erhältlich. Diese Salben und Lotionen können die Heilungsprozesse oder Körperfunktionen ebenfalls positiv beeinflussen und unterstützen. Derzeit werden die Schüßler Salze 1 bis 12 auch als Salben und die Salze Calcium Fluoratum sowie Silicea als Lotionen hergestellt.

 

Impressum | Datenschutz